Praxis für Schmerztherapie
                     

Faszinierende Faszien

1)

Für jeden Teilnehmer ist es sinnvoll, eine Einführungsinstruktion für Faszienarbeit zu erhalten. Das findet bei mir innerhalb eines Termines oft mit statt. Das ist unabhängig davon sinnvoll, ob er dazu schon einmal etwas gelesen hat, ausprobiert hat oder eine „Rolle besitzt“ oder auch im Fitnesstraining dazu ein Angebot wahrnimmt. Es ergeben sich aus medizinisch-therapeutischem Anspruch heraus eine Vielzahl von Informationen, Zusammenhänge und individuelle Umsetzungsstrategien mehr, als Sie ahnen!

2)

Ich lege Wert darauf, dass Sie zusätzlich aus meiner Praxis mit über 1.000 Schmerzpatienten Einblicke in den aktuellen Stand des Wissens zu Faszien, Schmerz und Bewegungsergänzung aus medizinisch-therapeutischer Sicht erhalten. Dazu gehört auch zu erfahren: wie lange trainiere ich bestimmte Körperpartien. Welche Pausen brauche ich. Wie reagiere ich in den Instruktionspausen mit Nebenwirkungen. Was passiert im Körper.

3)

Sie lernen in einer Instruktion - in dem Sie Tun! Anders als in manchen Trainings- oder Homesessions werden Sie durch mich und die wenigen anderen Anwesenden sich darin üben, Ihre Wahrnehmung zu schulen, sich ein solides Grundwissen zu Ihrem Anliegen im speziellen zu erarbeiten und alles gleich durch Hören-Gucken-Tun in Fleisch und Blut übergehen zu lassen. Keine Musik. Kein Fachlatein. Kein Verkauf.

  

4) 

Wovon profitieren Sie? Die Rückmeldung von Teilnehmern zeigt, dass Sie Spass beim „Trainieren“ haben! Und dabei schwitzen Sie nicht mal. Besonders hervorgerhoben wird immer wieder, dass die „Angst etwas falsch zu machen, weil wir ja im Schmerz arbeiten“ minimiert wird. Ausserdem sind Sie unter Gleichgesinnten mit individuellem Anliegen. Es gibt keinen Leistungsstress! Für alle, die gern wiederkommen, gibt es attraktives Wiederholer- Angebot. Denn oft wiederholen Teilnehmer zuhause nur Ihre „Problemzonen“ und kommen für den Rest lieber wieder. Da der Körper in den Pausen lernt bzw. den Schmerz verlernt, gibt es keinen zeitlichen Wiederholungsdruck bzw. den Anschluss-verpasst Stress.

5)

Ich   habe mir als Schmerztherapeut eine intensive Palette von Erfahrungen zu  Schmerzen im Laufe der letzten 10 Jahren erarbeitet. Das erlaubt mir in den Instruktionen ein kompaktes Herangehen. Wir mischen dazu bekannte Bewegungen (aus Sport und Pilates), medizinische Strategien (wie wird was wo wieviel und wie lange geübt und pausiert…..) mit vorhandenen  Hilfsmitteln. Viele Schmerzpatienten oder Bewegungsinteressierte lernen ihre eigenen Hilfsmittel (Tennisball, Lacrosseball, Blackroll, Blackroll Orange und so weiter) besser zu benutzen und im Alltag kürzer und effektiver einzusetzen.